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Patricia
Wells, die renommierte Restaurantkritikerin der International Herald
Tribune, begeistert sich für Otto Koch genauso, wie die BILD-Zeitung.
Der 56jährige Otto Koch ist
in der Tat ein Phänomen. Letztes Jahr schnappte er sich ein paar Jungs
aus der Küche des ROBINSON Club in Zürs und zog mit Ihnen ins
Restaurant des Nebengebäudes, das er KochArt nannte (wir berichteten).
Aus den ganz normalen 08/15 Köchen, die hochmotiviert waren, formte er
in einer Saison Posten für die Sterneküche. Und in der Tat, nach
10jähriger Abstinenz schaffte Otto Koch auf Anhieb wieder einen
Michelin Stern und 15 Punkte.
Kritiker
wie Frau Wells überschlagen sich vor Begeisterung ("Koch´s food is just
what we want to eat today. A perfect filet of the freshest of turbot
arrives accompanied by wild cèpe mushrooms, ideal for pairing with an
outstanding Austrian white wine. Next, perfect rounds of scallops
showered with black truffles were paired with a 2001 chardonnay white
from Winkler-Hermaden. It was ideal ...") über Kochs Küche.
Die
Bildzeitung sieht Otto Koch zurecht auf der ersten Seite in der Rubrik
"Gewinner", wenn sie jedoch schreibt "er kocht in 25 Küchen und 9
Ländern gleichzeitig: Otto Koch (56), Geschmacks-Papst der
Robinson-Clubs", irrt sie und war nicht selber im Robinson Club. Otto
Koch kann nicht in 25 Küchen gleichzeitig sein, sondern er bemüht sich,
als kulinarischer Berater etwas Klasse in die Robinson Clubs zu
bringen. Sicher hat sich die Qualität der Robinson Club-Restaurants
dank Otto Koch in den letzten 10 Jahren gesteigert, aber
Feinschmeckertempel werden sie bei den kappen Budgets und bis zu 13.000
Besuchern täglich nicht werden können.
Koch
ist auch nicht nur für Robinson tätig, sondern jeden Freitag Mittag um
12.15 Uhr im ARD-Buffet zu sehen. Auf seiner Homepage www.ottokoch.com informiert Koch über alle seine Aktivitäten.
Otto Koch arbeitet wie viele Top Köche mit Porsche Messern.
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